
Vor rund 650 Jahren fielen in Europa an die 25 Millionen Menschen der Pest zum Opfer – die große Pandemie verbreitete sich im Mittelalter und raffte gnadenlos ein Drittel der Bevölkerung dahin. Auch heute noch sind die Erreger nicht ausgerottet – der sogenannte „Schwarze Tod“ ist weiterhin eine latente Bedrohung. Immer wieder bricht in verschiedenen Kontinenten die Pest aus, wenn auch nicht in einer solchen katastrophalen Größenordnung wie im Mittelalter. Die letzte Pestepidemie größeren Ausmaßes gab es 1994 in Indien.
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Forschung | Infektion

Als schmackhaftes Gewürz ist Koriander schon seit Langem beliebt – nun zeigt eine Untersuchung, dass Korianderöl sich als wirksame Waffe gegen gefährliche Keime einsetzen lässt, die eine Resistenz gegen gängige Antibiotika entwickelt haben.
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Antibiotika | Bakterien | Krankenhaus | Studien

Nicht alle Menschen, die unter starkem Bluthochdruck leiden, sprechen auf blutdrucksenkende Medikamente ausreichend an. Ein neue Behandlung könnte den Bluthochdruck jedoch günstig beeinflussen: Überaktive Nierennerven können mittels Hochfrequenzstrom ausgeschaltet werden („interventionelle renale Sympathikus-Denervation“), wodurch sich nicht nur der Bluthochdruck verringert, sondern auch das Entstehen von Herzrhythmusstörungen („Arrhythmogenese“) beeinflusst werden kann.
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Blutdruck | Herzinfarkt | Studien

Schnelles Radfahren ist für die Herzgesundheit und für das generelle Überleben besser als ausdauerndes Radfahren, berichten dänische Forscher auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC) in Paris.
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Frauen | Männer | Sport | Studien

In einer Volksweisheit heißt es: Lachen ist gesund: Wissenschaftler vermuten nun, dass Lachen die Blutgefäße erweitert und den Blutfluss verbessert. Stress hingegen hat den gegenteiligen Effekt, berichten Forscher auf dem aktuellen Europäischen Kardiologenkongress (ESC) in Paris.
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Cholesterin | Herzinfarkt | Studien
30. August 2011 | Posted in
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Viele Bundesbürger leiden an erhöhten Cholesterinwerten und achten deshalb auf eine gesunde, möglichst fettfreie Ernährung. Patienten die zu erhöhten Blutfettwerten neigen, sollten künftig häufiger Austernpilze auf dem Speiseplan haben. Dies hat eine aktuelle Studie des Instituts für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung der Leibniz Universität hat ergeben, dass der regelmäßige Verzehr von Austernpilzen den Blutfettspiegel positiv beeinflussen kann.
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Cholesterin | Ernährung | Herzinfarkt | Schlaganfall | Studien
30. August 2011 | Posted in
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Naschen für die Wissenschaft – an freiwilligen Probanden dürfte es dieser englischen Studie nicht gemangelt haben. 114.000 Teilnehmer durften im Dienste der Wissenschaft Schokolade futtern und Erfreuliches beweisen. Schokolade schmeckt nicht nur gut, sondern kann vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkten und Schlaganfällen schützen. Eine ähnliche Wirkung wurde zuvor bereits bei Rotwein festgestellt.
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Diabetes | Herzinfarkt | Schlaganfall | Studien
30. August 2011 | Posted in
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Aber bitte lieber ohne Sahne? Einige Verbraucher werden nach den jüngst entdeckten Hygienemängeln bei aufgeschlagener Sahne in Zukunft möglicherweise dankend auf das leckere Sahnehäubchen verzichten. Leider sind Keimbelastungen und Verunreinigungen keine Einzelfälle. In Hamburg entdeckte das Institut für Hygiene und Umwelt bei der Hälfte der 85 aufgeschlagenen und 42 flüssigen Sahneproben aus Aufschlagautomaten in Gastronomiebetrieben zu viele Bakterien.
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Infektion
29. August 2011 | Posted in
Ernährung,
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Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) haben in Zusammenarbeit mit Forschern der Technischen Universität München und der Charité Berlin in Geschmacksknospen der menschlichen Zunge und im umliegenden Zungengewebe einen Fettrezeptor identifiziert. Er wird durch langkettige Fettsäuren aktiviert, welche hauptsächlich für den typischen Fettgeschmack verantwortlich sind. Möglicherweise könnte er für die Fettgeschmackswahrnehmung und das Ernährungsverhalten eine Rolle spielen.
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Ernährung | Forschung | Studien | Übergewicht
28. August 2011 | Posted in
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Schlaganfall-Patienten tun sich mit dem Wiedererlernen einfachster Fähigkeiten wie Gehen oder Sprechen oft sehr schwer. Die Ursachen dafür sind immer noch unbekannt. In einer neuen Studie konnten Forscher des Bernstein Netzwerks und der Universitäten Göttingen und Jena jetzt zeigen, dass ein Schlaganfall die Lernfähigkeit selbst entfernt liegender Hirnbereiche beeinträchtigt: Im Sehsystem von Mäusen waren Lernvorgänge zum Teil wochenlang unmöglich. Die Forscher schließen daraus, dass plastische Veränderungen im Gehirn von weit größeren Netzwerken moduliert werden als bisher angenommen. Durch Gabe von Entzündungshemmern konnte ein Teil der Netzwerke seine Lernfähigkeit wiedererlangen.
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Neurobiologie | Schlaganfall
28. August 2011 | Posted in
Forschung,
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