Archiv für: Oktober, 2011

Künstliche Säuglingsmilch ist keine Muttermilch

Künstliche Säuglingsmilch ist nicht gleichwertig mit Muttermilch

Muttermilch ist laut einer aktuellen Mitteilung des Bundesamtes für Risikobewertung die ideale Nahrung für Säuglinge in den ersten Monaten. Sie ist gut verdaulich und so zusammengesetzt, dass sie im ersten Lebenshalbjahr den Bedarf an Nährstoffen und Flüssigkeit deckt. Werbung für Säuglingsmilch darf daher nicht den Eindruck erwecken, dass Flaschennahrung der Muttermilch gleichwertig oder überlegen ist.

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Mehr Gewaltbereitschaft durch hohen Softdrink-Konsum

Mehr Gewaltbereitschaft durch hohen Softdrink-Konsum

Eine neue US-Studie belegt die enge Verbindung zwischen körperlicher Gewalt und dem überdurchschnittlich hohen Konsum süßer Softdrinks. Studienleiter David Hemenway ist als Professor an der Gesundheitsfakultät der Harvard-Universität beschäftigt.

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Wie Probiotika auf die Darmflora wirken

Wie Probiotika auf die Darmflora wirken

Probiotischer Joghurt wirkt – obwohl er weder die Struktur der Darmflora verändert noch die Ansiedelung gesunder Bakterien im Darmtrakt begünstigt. Genau diese Eigenschaften waren den Probiotika bislang zugeschrieben worden. Dass Probiotika wirken, wenn auch anders als angenommen, zeigt eine aktuelle Studie, die nun im Fachjournal „Science Translational Medicine“ publiziert wurde.

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Hormone bei künstlicher Befruchtung erhöhen Krebsrisiko

Hormongabe könnte Wachstum seltener Tumore fördern

Die Hormongaben bei einer Künstlichen Befruchtung wirken sich aktuellen Informationen zufolge drastisch auf den Körper aus. Eine Studie aus den Niederlanden kam zu dem Schluss, dass gewisse Tumore nach einer Hormontherapie häufiger vorkommen.

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Raucher sollten sich gegen Grippe impfen lassen

Raucher sollten sich gegen Grippe impfen lassen

Eine normale Grippe kann bei Rauchern offenbar stärkere Auswirkungen haben als bei Nichtrauchern. Experten raten deshalb dazu, dass sich Raucher gegen die saisonale Grippe impfen lassen. Offenbar kann eine einfache Grippe zu Komplikationen führen.

Weltweit über 100 klinische Studien mit grünem Tee

Weltweit über 100 klinische Studien mit grünem Tee

In den USA, Asien und in Europa, darunter auch in Deutschland, gibt es über 100 klinische Studien, in denen die Wirkung von grünem Tee auf die verschiedensten Erkrankungen geprüft wird. Dazu gehören unter anderem neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson, Chorea Huntington, Multiple Sklerose, Duchenne Muskeldystrophie, Stoffwechselerkrankungen wie Adipositas (extremes Übergewicht), Herz-Kreislauf-Krankheiten, Entzündungen wie Atherosklerose (Arterienverkalkung) sowie Krebs. Darauf haben Wissenschaftler und Ärzte auf einer internationalen Tagung zu „Tee und Gesundheit“ im Max Delbrück Communications Center (MDC.C) in Berlin-aufmerksam gemacht.

Jedes sechste Spielzeug ist „mangelhaft“

Jedes sechste Spielzeug ist „mangelhaft“

Ein gefährliches Stethoskop, Kleinteile, die sich lösen, bedenkliche Schadstoffe – der Test von 40 Spielzeugen zeigt: Sicherheit von Spielzeug bleibt weiterhin ein wichtiges Thema. Gleich sieben Spielzeuge sind mangelhaft. Erfreulich allerdings: Rund die Hälfte der getesteten Spielzeuge ist gut oder sehr gut, darunter Produkte bekannter Marken wie Bullyland, Schleich, Lego, Playmobil oder Plantoys.

Frisches Geflügel von nebenan

Frisches Geflügel von nebenan

Wer wissen möchte, woher Gans, Ente oder Pute stammen, wie sie gehalten und gefüttert wurden, sollte kritisch aufs Etikett schauen. Ein Faltblatt mit Adressen regionaler Erzeuger gibt es in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Thüringen und auf der Homepage.

Mädchen werden durch Bisphenol A aggressiv

Mädchen werden durch Bisphenol A aggressiv

Der Kunststoff-Weichmacher Bisphenol-A gerät immer wieder in die Kritik. Experten befürchten nämlich dass die Chemikalie, die auch in Kassenbons enthalten ist, gefährlich für die Gesundheit sein könnte. Nun zeigt eine Studie: Mädchen entwickeln sich unter dem Einfluss von BPA anders.

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Kaffee schützt offenbar vor Hautkrebs

Kaffee schützt offenbar vor Hautkrebs

Wer hätte das gedacht? Kaffee schmeckt dein meisten nicht nur gut und gilt als Muntermacher von Millionen von Menschen, es kann einer aktuellen Studie zufolge auch das Risiko senken, an einer bestimmten Form von Hautkrebs zu erkranken.

Nachrichten

www.tchibo.de
Zur Rauchentwöhnung kann eine elektrische Zigarette, zB. die e zigarette von eGO-T, beitragen. Dabei wird ein e-Liquid verdampft und kein Tabak verbrannt.

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