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	<title>Kommentare zu: Mutierte Vogelgrippe könnte zur Gefahr werden</title>
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	<description>Gesundheit - Krankheit - Forschung - Ernährung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 Feb 2014 16:11:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Elisabeth Petras</title>
		<link>http://medicalobserver.com/news/2012065506/mutierte-vogelgrippe-koennte-zur-gefahr-werden#comment-413</link>
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Petras]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 17:54:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es stimmt nicht, dass das Virus HPAIV h5N1 bei &quot;Vögeln weit verbreitet&quot; ist, wenn man damit Wildvögel meint. Sicherlich beziehen sich die Forscher dabei aber auf die Geflügel-Intensivmast - und da wurde das Vrius tatsächlich immer wieder mal gefunden, besonders im südostasiatischen Raum, wo die Massentierhaltung mittlerweile leider boomt.

unerwähnt bleibt leider, das es gerade letztere ist, die zu einer erhöhten mutationsrate und immer wieder erfolgender Ansteckung führt. Während bei Wildvögeln derartige Viren schnell verschwinden, wenn sie (wohl aufgrund kot-Austrages auf Feldern, auf welchen auch Wildvögel nahrung suchen) sich in Ausnahmefällen mal anstecken, wird das in der Geflügelhaltugn endemisch gewordene Virus durch handelswege überr den Erdball verschleppt.

Gefahr droht daher vor allem durch Geflügelimporte aus Südostasien, aber auch durch die Form heutiger Intensivmast von Geflügel. Die Massentierhaltugn ermöglicht durch Enge udn große Herden ein schenlles, immer wiederkehrendes Überspringen von Viren und/oder Bakterien. Letztere bilden Resistenzen gegen Antibiotika, erstere mutieren unter solchen Bedingungen manchmal zu höher pathogenen Formen.

Diese Rahmenbedingungen könnte man politisch ändern, indem per Verordnung geringere Besatzdichten und ein Flächenwechsel, am besten Freiland, aber zumindest Wintergarten vorgeschrieben werden. Gleichzeitig müssten schärfere Kontrollen erfolgen. Dies würde zugleich dem Wohlbefinden der Tiere dienen und sie nicht so anfällig für Krankheiten machen!

Als Verbraucher kann man bis dahin nur eines tun: 
Kein Geflügel mehr kaufen!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es stimmt nicht, dass das Virus HPAIV h5N1 bei &#8222;Vögeln weit verbreitet&#8220; ist, wenn man damit Wildvögel meint. Sicherlich beziehen sich die Forscher dabei aber auf die Geflügel-Intensivmast &#8211; und da wurde das Vrius tatsächlich immer wieder mal gefunden, besonders im südostasiatischen Raum, wo die Massentierhaltung mittlerweile leider boomt.</p>
<p>unerwähnt bleibt leider, das es gerade letztere ist, die zu einer erhöhten mutationsrate und immer wieder erfolgender Ansteckung führt. Während bei Wildvögeln derartige Viren schnell verschwinden, wenn sie (wohl aufgrund kot-Austrages auf Feldern, auf welchen auch Wildvögel nahrung suchen) sich in Ausnahmefällen mal anstecken, wird das in der Geflügelhaltugn endemisch gewordene Virus durch handelswege überr den Erdball verschleppt.</p>
<p>Gefahr droht daher vor allem durch Geflügelimporte aus Südostasien, aber auch durch die Form heutiger Intensivmast von Geflügel. Die Massentierhaltugn ermöglicht durch Enge udn große Herden ein schenlles, immer wiederkehrendes Überspringen von Viren und/oder Bakterien. Letztere bilden Resistenzen gegen Antibiotika, erstere mutieren unter solchen Bedingungen manchmal zu höher pathogenen Formen.</p>
<p>Diese Rahmenbedingungen könnte man politisch ändern, indem per Verordnung geringere Besatzdichten und ein Flächenwechsel, am besten Freiland, aber zumindest Wintergarten vorgeschrieben werden. Gleichzeitig müssten schärfere Kontrollen erfolgen. Dies würde zugleich dem Wohlbefinden der Tiere dienen und sie nicht so anfällig für Krankheiten machen!</p>
<p>Als Verbraucher kann man bis dahin nur eines tun:<br />
Kein Geflügel mehr kaufen!</p>
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