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RHÖN-KLINIKUM AG bestätigt erfolgreiches erstes Halbjahr 2011

Im gesamten Klinikverbund wurden in den ersten sechs Monaten 2011 insgesamt 1.147.893 Patienten behandelt. Das sind 12,1 % mehr als in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Die Umsatzerlöse erhöhten sich um 2,8 % auf etwa 1,3 Mrd. €. Auch der Konzerngewinn stieg um 18,6 % auf 84,2 Mio. € im ersten Halbjahr 2011. Das EBITDA lag im Berichtszeitraum bei 161,7 Mio. € und übertraf damit den Wert der Vergleichsperiode 2010 um 6,8 %. Das EBIT stieg im selben Zeitraum um 4,1 % auf 102,3 Mio. €.

„Die Ergebnisse des ersten Halbjahres zeigen, dass wir uns gut und richtig auf die Herausforderungen der neuen politischen Vorgaben vorbereitet haben. Unsere Jahresprognose für 2011 ist solide. Mit der starken Zusammenarbeit im Verbund werden wir den Weg zum integrierten Gesundheitsversorger auch in der zweiten Jahreshälfte konsequent zum Wohle des Patienten fortsetzen“, betonte Wolfgang Pföhler, Vorstandsvorsitzender der RHÖN-KLINIKUM AG.

Der operative Cash-Flow wuchs um 15,4 % und lag in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres bei 143,4 Mio. €.

Nach Abzug der Ergebnisanteile für Minderheiten in Höhe von 2,4 Mio. € vom Konzerngewinn des ersten Halbjahres beläuft sich das Ergebnis je Stammaktie auf 0,59 € (Vorjahr 0,49 €).

Ausblick

Ausgehend von der Leistungs- und Ergebnisentwicklung für das erste Halbjahr erwartet der Vorstandsvorsitzende unverändert für das gesamte Geschäftsjahr 2011 – auch ohne weitere Akquisitionen – bei den derzeit bekannten gesetzlichen Rahmenbedingungen Umsatzerlöse von etwa 2,65 Mrd. €, ein operatives EBITDA von 340 Mio. € und einen Konzerngewinn von 160 Mio. €. Beide zuletzt genannten Zahlen mit einer Bandbreite von jeweils 5 % nach oben und unten.

„Starkes Wachstum in den medizinischen Wachstumsfeldern von morgen“

Mit Blick auf 2011 betonte Pföhler, dass ein starkes internes Wachstum auch im laufenden Geschäftsjahr fortgesetzt werden wird, indem die Versorgungsangebote des Konzerns zukunftsfähig gestaltet werden. „Wir erkennen frühzeitig Bedarf und Veränderung der medizinischen Versorgungsstruktur und gestalten diese mit. Dazu entwickeln wir im stationären wie im ambulanten Bereich die Gesundheitsdienstleistungen unseres Verbunds stetig weiter und sind mit attraktiven Angeboten in den medizinischen Wachstumsfeldern von morgen bestens für die Zukunft und ein fortgesetzt starkes Wachstum aufgestellt“, so Pföhler abschließend.

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