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Wenn Kummer durch Homöopathie zu lindern ist

Einen großen Kummer mit homöopathischen Mitteln behandeln, den Schmerz über den Verlust eines geliebten Menschen mit Globuli lindern oder heftigen Liebeskummer mit den kleinen Kügelchen aus der Welt schaffen: Das mag Betroffenen schlicht unrealistisch erscheinen. Vielleicht klingt es aber auch zu schön, um wahr zu sein, denn wer an einem großen Kummer leidet, möchte eigentlich nichts lieber, als ihn schnell wieder loszuwerden. Das homöopathische Mittel Ignatia kann helfen, den tiefen Schmerz besser in den Griff zu bekommen und wieder mit einem Lächeln durch das Leben zu gehen.

Wie bei jedem homöopathischen Mittel ist es wichtig, dass die spezifischen Bedingungen für Ignatia genau beachtet werden. Nicht in jedem Fall ist es das Mittel der Wahl, wenn man gegen Liebeskummer, Trauer und Co. vorgehen will. Deshalb ist es wichtig zu wissen, für welche Patienten Ignatia das richtige Mittel ist und welche begleitenden Maßnahmen man treffen sollte.

Der auslösende Faktor einer Behandlung mit Ignatia ist meist ein großer Kummer oder ein heftiger seelischer Schmerz. Begleitet wird er häufig durch eine Abneigung gegen bestimmte Nahrungsmittel, so zum Beispiel gegen Obst, Fleisch oder gegen unterschiedlichste Milchprodukte. Besonders bekömmlich sind dagegen kühle Nahrungsmittel, Brot mit Butter, rohe Speisen oder saure Lebensmittel. Die Betroffenen leiden häufig unter Stimmungsschwankungen, sie sind still und in sich gekehrt, und sie möchten allein sein, um über ihren Kummer zu brüten. Die individuelle Behandlung durch einen erfahrenen Homöopathen kann helfen, den großen Schmerz hinter sich zu lassen und wieder Freude am Leben zu empfinden.

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