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Lippenherpes: Vorbeugen ist besser als heilen

Sie machen sich mit einem Kribbeln und einer Rötung bemerkbar, und kurze Zeit später weiß man, dass sie im Anmarsch sind: Lippenherpes tauchen grundsätzlich zum falschen Zeitpunkt auf. Man freut sich auf die nächste Familienfeier, ein aufregendes Date steht an, oder vielleicht wartet man mit Spannung auf eine wichtige Präsentation im Büro, doch in jedem Fall sind die kleinen Bläschen gerade dann absolut überflüssig. Sie sind nicht nur schmerzhaft, sondern sie stören das optische Erscheinungsbild, und sie machen auch bei dem Geschlecht keine Ausnahme, denn Männer leiden ebenso unter der störenden Infektion wie Frauen. Somit ist es kein Wunder, dass alle Betroffenen den Herpes Simplex-Virus gleichermaßen am liebsten in das Reich der Fabel verbannen möchten.

Da nutzt es nur letztlich nur wenig, wenn die auslösenden Viren bekannt und erforscht sind, und auch die etablierten Hausmittel bieten nur wenig Abhilfe. Doch ein prophylaktisches Mittel sollte helfen, den Quälgeist zukünftig besser und schneller in den Griff zu bekommen, noch bevor er sein Unwesen auf der Lippe treiben kann. Die lästigen Fieberbläschen lassen sich nämlich recht gut mit Cremolan Lipivir behandeln, dessen stark präventive Wirkung klinisch nachgewiesen wurde. Tatsächlich kann Lipivir den Ausbruch des Virus zwar nicht vollständig verhindern, doch der Zeitraum zwischen den Ausbrüchen kann deutlich verlängert werden. Somit profitieren vor allem Patienten von dem neuen Wirkstoff, die regelmäßig unter Lippenherpes leiden. Cremolan Lipivir wirkt vorbeugend und ist auch zur Langzeitanwendung geeignet. Damit sollten die lästigen und schmerzhaften Bläschen bald der Vergangenheit angehören, so dass die Betroffenen weitaus seltener an einer Infektion erkranken.

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