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Was tun bei einem Bandscheibenvorfall?

Ein Bandscheibenvorfall ist eine sehr schmerzhafte Angelegenheit, er kann durch schweres Heben und Tragen oder andere körperliche Belastungen auftreten. Fast immer ist die Wirbelsäule bereits geschädigt, wenn es zu einem Bandscheibenvorfall kommt. Da sich ein Bandscheibenvorfall im Laufe der Zeit verschlimmern und zu einer Lähmung führen kann, gehört er immer in ärtzliche Behandlung. Bereits bei den ersten Anzeichen sollte man umgehend den Arzt aufsuchen, damit die entsprechende Behandlung eingeleitet werden kann. Oft werden Bandscheibenvorfälle operiert, doch ist eine Operation gefährlich und nur dann sinnvoll, wenn die unmittelbare Gefahr einer Lähmung besteht.

Mit verschiedenen Übungen kann man die Schmerzen und Symptome des Bandscheibenvorfalls lindern, curedo.de gibt beste Übungen bei einem Bandscheibenvorfall. Bei diesen Übungen geht es um die Kräftigung der Rückenmuskulatur, denn sie ist für die Stabilität des Skeletts verantwortlich. Nicht nur der Rücken, sondern auch der Bauch und die Beine werden bei diesen Übungen trainiert.

Sind die Schmerzen akut, sollte man sich einfach bäuchlings flach hinlegen, um den Rücken zu entlasten. Dabei stützt man sich auf die Unterarme, bevor man sie wieder herablässt. Diese Übung kann man mehrmals wiederholen.

Übungen im Wasser sind besonders gut bei einem Bandscheibenvorfall geeignet. Das Bahnenschwimmen kann bereits zur Entspannung vieler Muskelgruppen führen. Spezielle Kurse für Wassergymnastik werden angeboten, bei denen man Übungen zur Kräftigung der Rückenmuskulatur erlernt. Nicht nur im Wasser können verschiedene gymnastische Übungen ausgeführt werden, denn am Boden oder aus dem Stand kann man ebenfalls verschiedene Übungen für den Rücken absolvieren. Bei einer Physiotherapeutin kann man die entsprechenden Übungen und Bewegungsabläufe erlernen, die auch nach dem Abklingen der Beschwerden weiterhin ausgeführt werden sollten.

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