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Tennisarm: Nicht immer operativ zu behandeln

Ein stechender Schmerz im Ellenbogen, der bis in den Unterarm ausstrahlt und jede Bewegung nur unter Schmerzen möglich macht, ist ein wichtiges Warnsignal des Körpers. Als unmissverständliches Zeichen, dass Muskeln und Gelenke deutlich überlastet sind und dringend der Ruhe bedürfen, ist jetzt eine zielgerichtete Behandlung erforderlich, damit die Beschwerden nicht chronisch werden. Hinzu kommt, dass der Tennisarm bei Computertätigkeiten beschwerlich werden kann. Dabei resultiert der Tennisarm nicht einmal zwangsläufig aus einer übertriebenen sportlichen Betätigung, denn vor allem exzessive Arbeit am Computer in verspannter Körperhaltung sorgt dafür, dass sich der beanspruchte Körperteil zu Wort meldet.

Tennisarm: Nicht immer operativ zu behandeln

Tennisarm: Nicht immer operativ zu behandeln

Moderne Behandlungsmethoden stellen sicher, dass der Tennisarm keinesfalls operativ behandelt werden muss. Bis zu sechs Monate lang ist eine konservative Therapie zu rechtfertigen, bleibt sie danach immer noch erfolglos, kann ein operativer Eingriff in Betracht gezogen werden. Dann ist auch nach gelenkinneren Ursachen Ausschau zu halten und mit der etablierten Kamera-Technik zu operieren. Eine moderne Sportklinik wie die ARCUS Kliniken Pforzheim wendet diese Technik seit vielen Jahren erfolgreich an.

Die etablierte Sportklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie ist auch bei Knieschmerzen  der kompetente Ansprechpartner. An dem empfindlichen und hoch-komplexen Kniegelenk ist zwischen akuten und chronischen Beschwerden zu unterscheiden. Akute Schmerzen sind häufig durch einen Sportunfall verursacht, bekannt sind vor allem Meniskusschäden oder ein Riss des Kreuzbands. Chronische Beschwerden dagegen gehen in der Regel auf Abnutzungserscheinungen zurück, auch Entzündungen im Kniegelenk können der Auslöser sein. Vor der Behandlung steht die Untersuchung in der Klinik, sie kann mit einer Röntgenuntersuchung kombiniert werden. Die Punktion des erkrankten Gelenkes ist hilfreich, hier wird durch eine Spritze etwas Flüssigkeit aus dem Gelenk entnommen und analysiert.

Doch auch das Kniegelenk muss nicht zwangsläufig operiert werden. Am Anfang steht die Behandlung mit den richtigen Medikamenten, gepaart mit einer individuellen Physiotherapie. Erst wenn Medikamente dauerhaft nicht anschlagen, bleibt der Einsatz einer Endoprothese, die das zerstörte Kniegelenk ersetzt.

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