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Aminosäuren: Online-Portal mit neuesten Studienergebnissen

Für den Laien lesen sich ihre Namen wie das Who is Who aus dem Labor der lokalen Universitätsklinik, doch für Mediziner und Forscher sind sie ein elementarer Bestandteil ihrer täglichen Arbeit: Aminosäuren haben im menschlichen Körper unzählige maßgebliche Funktionen. Als Grundbausteine des Körpers sind sie Energieträger, und sie dienen dem Aufbau von Gewebe und Organen, von Muskeln, Haut und Haaren. Damit sind Aminosäuren ebenso für eine schöne und glatte Haut verantwortlich wie sie glänzende Haare beeinflussen oder die Regeneration von Muskeln unterstützen. Auch für die lebenswichtigen Organe sind sie ein unverzichtbarer Bestandteil, der für die einwandfreie Funktion bis zur krankheitsbedingten Regeneration sorgt.

Aminosäuren: Online-Portal mit neuesten Studienergebnissen

Aminosäuren: Online-Portal mit neuesten Studienergebnissen

So wichtig Aminosäuren in der Humanmedizin sind, so sehr wünschen sich Mediziner und Forscher ein aussagekräftiges Online-Portal, das alle wesentlichen Informationen einschließlich der neuesten medizinischen Studien rund um dieses wichtige Thema zusammenfasst. Unter http://aminosäure.org  finden betroffene Berufsgruppen deshalb einen umfassenden Überblick über die Wirkungskraft von Aminosäuren, über ihren Aufbau, über wichtige medizinische Zusammenhänge zwischen Aminosäuren und einzelnen Krankheiten und über spezifische Eigenschaften der gängigen Aminosäuren. Ein eigenes Kapital ist beispielsweise Diabetes und Aminosäuren gewidmet, und unter http://aminosäure.org/fruchtbarkeit/  finden Mediziner und Patientinnen neue Erkenntnisse zu den Zusammenhängen einer höheren Fruchtbarkeit und der Zufuhr von Aminosäuren. So mit Informationen aus Medizin und Forschung versorgt, sind kleine Beschwerden oder größere gesundheitliche Probleme plötzlich in einem anderen Licht zu betrachten.

Besondere Aufmerksamkeit verdient das Kapital der einzelnen Aminosäuren. Unter http://aminosäure.org/aminosaeuren/l-arginin/  wird der wichtige Baustein L-Arginin – kurz als Arginin bezeichnet – vorgestellt und in seiner Wirkungsweise untersucht. Das kleine Kraftpaket kann sowohl durch Nahrung aufgenommen werden als auch vom Körper selbst gebildet werden. Besonders häufig wird ein Mangel an Arginin festgestellt bei der gefürchteten Arterienverkalkung, bei Tinnitus oder Haarausfall durch eine schlechte Kapillardurchblutung, bei schwacher Insulinresistenz bei Diabetes oder bei einem insgesamt schwachen Immunsystem. Bei Männern wird ein Mangel an Arginin angenommen, wenn eine erektile Dysfunktion diagnostiziert wird. Das Online-Portal ist dank neuester Studienergebnisse und wissenschaftlich fundierter Zahlen, Daten und Fakten ein unverzichtbarer Bestandteil der täglichen Arbeit von Medizinern und Forschern, das mit immer neuen überraschenden Ergebnissen aufwartet.

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