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E.ON: Vom Stromversorger zum Sportpartner (Sponsored Video)

Das E.ON einer der größten Energieversorger in ganz Deutschland und damit ein wichtiger Partner medizinischer Einrichtungen ist, dürfte in Fachkreisen hinlänglich bekannt sein. Ohne die zuverlässige Strom- und Gasversorgung ist die Behandlung von Kranken nicht zu gewährleisten, Operationen müssen verschoben werden, Notfälle schweben in Lebensgefahr. Doch der große Lieferant für Strom und Gas unterstützt darüber hinaus auch einen sportlichen Lebenswandel. Unter dem Motto „Gemeinsam läuft´s besser“ hat E.ON erst kürzlich den 28. Stadt-Galerie-Lauf in Hameln organisiert. Auch in Zukunft ist der Energieversorger der erste Ansprechpartner, wenn es um das Sponsoring von Volksläufen geht. Wie viel Spaß die Teilnahme den Läufern und den Helfern macht, zeigt ein Blick auf die Webseite des Unternehmens.

E.ON: Vom Stromversorger zum Sportpartner

E.ON: Vom Stromversorger zum Sportpartner

Volksläufe gewinnen in Deutschland immer mehr Anhänger, und die Unterstützung durch große Konzerne ist dabei natürlich willkommen. Wer nun aber glaubt, nur trainierte und sportlich ambitionierte Läufer können an solchen Veranstaltungen teilnehmen, sieht sich getäuscht. Mediziner weisen darauf hin, dass man mit einem moderaten und regelmäßigen Training über sechs bis acht Wochen eine gute Basis legen und die nötige Kondition schaffen kann, um die Strecke gut zu schaffen.

Wie die Darstellung in den sozialen Netzwerken wie Facebook und Youtube zeigt, haben Läufer und Helfer viel Spaß an der gemeinsamen sportlichen Aktivität. Neben dem gesundheitlichen Aspekt kommt noch ein ganz anderer Ansatz zum Tragen. Jeder von E.ON unterstützte Lauf ist klimaneutral. Das bedeutet, für alle an- und abreisenden Teilnehmer wird die CO2-Bilanz ermittelt. Gleiches gilt für die eingesetzten Stromverbraucher. In Kooperation mit der Umweltagentur ARKTIK wird der CO2-Ausstoß nach dem Lauf durch Umweltzertifikate kompensiert. So möchte der Energieversorger seiner sozialen und ökologischen Verantwortung noch besser gerecht werden. Für die Läufer dürfte das Vorhaben zweitrangig sein, sie wollen durch die gemeinsame sportliche Aktivität fit bleiben und Spaß mit anderen Sportlern haben.


Dieser Artikel wurde gesponsert von E.ON

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