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Wie gesund sind eigentlich Äpfel?

An apple a day, keeps the doctor away: Das beliebteste Obst macht sich nicht nur gut in der Obstschale, es ist auch gesund. Das lässt zumindest die Redewendung aus England vermuten. Doch damit ist es noch nicht getan: Auch Studien belegen es.

Wie gesund sind eigentlich Äpfel?

Äpfel sind reich an Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium und Natrium. Und sie enthalten etliche Vitamine: 30 sind es an der Zahl, darunter Folsäure, Vitamin C und E sowie B-Vitamine. Zudem stecken in Äpfeln Polyphenole. Diese Substanzen wirken antioxidativ. Es gibt Hinweise darauf, dass jene vor Krebs schützen. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Quercetin wirken sich positiv auf den Stoffwechsel aus. Zudem wirkt es offenbar immunregulierend , das heißt die Widerstandskraft des Körpers wird gestärkt.

Äpfel senken den Cholesterinspiegel natürlich

Äpfel wirken sich auch positiv auf den Cholesterinspiegel aus, die Blutfettwerte werden gesenkt. Damit schützen sie Herz und Kreislauf. Das zeigt eine kleine Studie aus den USA. Eine niederländische Studie belegt auch ein vermindertes Schlaganfallrisiko, wobei hier die Sorten mit hellem Fruchtfleisch eine besondere Rolle spielen.

Allergisch auf Äpfel?

Ganze zwei Millionen Menschen sind alleine in Deutschland allergisch auf Äpfel. Wie der Deutsche Allergie- und Asthmabund berichtet, werden aus modernen Apfelsorten Proteine und Polyphenole herausgezüchtet. Diese Stoffe sind für die Braunfärbung der Äpfel nach dem Anschneiden verantwortlich und somit bei neuen Züchtungen nicht erwünscht. Das erhöht sein Allergiepotential.

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