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Umfrage: Shisha wird nicht täglich geraucht

Seitdem die Shisha immer beliebter geworden ist, mehrt sich auch die Kritik von Suchtpräventionsstellen und Gesundheitsexperten. Doch Umfragen unter Jugendlichen zeigen, dass Shisha nur selten geraucht.

Umfrage: Shisha wird nicht täglich geraucht

Foto: Flickr/CC veloerik

Die Shisha wird in Deutschland immer beliebter. In den letzten fünf Jahren ist die Wasserpfeife so richtig beliebt geworden. Ob nun manche in eigenen Shisha-Bars rauchen oder sogar selbst eine Shisha kaufen: Jugendliche sehen das Rauchen von Wasserpfeifen als gesellige Gelegenheit zusammen zu sitzen. Umfragen zufolge greifen Shisha-Raucher nur sehr selten regelmäßig oder gar täglich zur Wasserpfeife.

Aktuellen Umfragen zufolge greifen die Befragten nur zweimal oder dreimal im Monat zur Wasserpfeife rauchen. Zwar greift damit jeder zehnte Jugendliche zwischen 12 und 19 regelmäßig zur Shisha, doch die Umfrage legt bei den Befragten nahe, dass das Shisha-Rauchen bei ihnen nicht zur Sucht führt. Viele greifen nur sehr selten zur Wasserpfeife. Gerade wenn man nur ab und zu raucht, drängt sich die Frage auf, ob das Rauchen von Shishas tatsächlich Suchtpotential hat.

Die Shisha gehört in vielen arabischen Kuluren bereits seit Jahrtausenden zum Leben, wie zum Beispiel in der Vereinigten Arabischen Emiraten. Meist wird für das Rauchen Tabak mit Fruchtaromen wie Erdeere verwendet. Auch Vanille ist sehr beliebt. Historiker vermuten dabei, dass die Shisha seinen Ursprung gar nicht in arabischen Staaten hat. Offenbar wurde die erste Shisha aus einer Kokosnuss und einem Bambusstock in Indien gefertigt.

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