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Billig-Dessous sind womöglich ungesund

Tests von Verbraucherschützern zeigen immer wieder, dass es sich nicht lohnt bei Dessous zu sparen. So zeigt beispielsweise Öko-Test  in einer Untersuchung, dass Billigunterwäsche teilweise nicht besonders gut für die Gesundheit ist.

Billig-Dessous sind womöglich ungesund
Billig-Dessous sind womöglich ungesund

 Zwar freuen sich die meisten Frauen, wenn sie ein Schnäppchen machen und gleichzeitig ein schönes Produkt ergattern. Doch gerade bei Unterwäsche sollten Verbraucherinnen genauer hinsehen – gerade wenn es sehr günstig ist. So zeigte eine Untersuchung von Öko-Test, dass Billig-BHs vom Discounter krebserregende Chemikalien enthielt, die sogar die gesetzlich erlaubten Grenzwerte überschritten.

Gerade beim Schwitzen können sich manche Chemikalien und Farben aus dem Stoff lösen. Viele Produkte haben offenbar einen sehr hohen Farbstoffgehalt, der sich leicht aus der Unterwäsche lösen kann. In zwei Modellen zweier unterschiedlicher Hersteller fanden die Tester auch Weichmacher. Dabei handelt es sich laut EU um krebserregende Substanzen. In Kinderspielzeug und in Babyartikeln wurden die Weichmacher bereits verboten.

Wer also Dessous kauft, der sollte nicht unbedingt auf Billigprodukte zurückgreifen. Gerade bei BHs scheinen sich die teureren Modelle auch in Sachen Halt auszahlen. Ein schönes Dekolleté zaubern die meisten Billigprodukte in der Regel nämlich nicht. Zusätzliche Informationen stehen dabei auf der Internetseite Dessous-Versand.de zur Verfügung. Die Ratgeber-Seite bietet dabei Informationen rund um das Thema Dessous.

So informiert die Homepage beispielsweise auch über die Trends im Jahr 2012. Beerentöne finden sich in den Kollektionen der Hersteller in diesem Jahr demnach besonders häufig. Daneben ist aber auch bonbonfarben Unterwäsche 2012 sehr beliebt. Satte, knallige und leuchtende Farben scheinen bei den Herstellern von Unterwäsche und stilvoller Nachtwäsche Einzug gehalten zu haben.

 

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