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Zahnarztlügen Bestseller-Autor Dr. Lars Hendrickson: Ein Zahnarzt packt aus

Die Autoren des Ratgebers „Zahnarztlügen – Wie Sie Ihr Zahnarzt krank behandelt“ gehen mit den vermeintlichen Bemühungen der Zahnärzte um Zahngesundheit hart ins Gericht: Immer mehr Menschen leiden der letzten Mundgesundheitsstudie zufolge an Zahnfleischentzündungen und Parodontitis. Umfragen zeigen auch: Nur wenige Patienten wissen, dass Zähne dadurch ausfallen. Was nützt also ein Tag der Zahngesundheit, wenn immer mehr Menschen krank sind und so gut wie jeder an Karies leidet?  

Bestseller-Autor Lars Hendrickson warnt: "Ein Zahnarzt hat kein Interesse an gesunden Patienten"

Bestseller-Autor Lars Hendrickson warnt: "Ein Zahnarzt hat kein Interesse an gesunden Patienten"

Die Autoren des Bestseller-Ratgebers „Zahnarztlügen“ Dorothea Brandt und Dr. Lars Hendrickson stellen deshalb die Frage, wie das Motto des diesjährigen Tages der Zahngesundheit am 25. September „Gesund beginnt im Mund – je früher, desto besser“ zu den Ergebnissen der letzten Mundgesundheitsstudie passt. „Die Aufklärung über die Krankheit Parodontitis sollte das oberste Ziel sein, wenn Prophylaxe wirklich ernst genommen wird. Denn schon länger ist bekannt, dass Parodontitis und Herzinfarkt Hand in Hand gehen“, erklärt Dr. Lars Hendrickson. Die Erkrankung könne Vorbote eines Herzinfarktes mit Todesfolge sein. Laut Gesellschaft für Paradontologie leiden 80 bis 90 Prozent der Deutschen an Zahnfleischentzündungen, die wie Karies und Parodontitis von Bakterien verursacht werden.

Die Kassen geben für die zahnmedizinische  Prophylaxe  zwar immer mehr Geld aus. Allerdings liegt der Anteil der Prophylaxe-Leistungen an den Gesamtausgaben für die zahnärztliche Behandlung gerade mal bei 4,5 Prozent. Der Rest der Kosten fällt auf die Behandlung von Karies, Parodontitis und auf die Flickerei von alten Füllungen – und dafür werden Milliarden ausgegeben. Die meisten Füllungen die gemacht werden, sind dabei sogar Sekundarfüllungen. Das Autoren-Duo Brandt und Hendrickson deckt deshalb einen regelrechten Skandal auf. Die Abhängigkeit vom Zahnarzt und die flickende Einstellung der Mediziner, bringt ihnen im Buch „Zahnarztlügen“ sogar den Titel Lochbohrer, Flickschuster und Zahnklempner ein. Denn durch eine Füllung ist zwar der sichtbare Teil der Erkrankung behoben, allerdings bleiben die Ursachen weiter in der Mundhöhle: die Bakterien. Die Geschichte von Karius und Baktus kennt zwar jedes Kind. Allerdings gebe es laut Hendrickson zahlreiche Mittel, um Karies zu vermeiden. Und die werden von Zahnärzten teilweise ignoriert oder sogar bewusst verschwiegen. Für den Arzt Lars Hendrickson ist ganz klar wieso: Die Zahnärzte wollen nicht den Ast absägen, auf dem sie selbst sitzen. Statt zu heilen und vorzusorgen, bohren sie lieber. Die vollmundigen Versprechungen der Zahnärzte in Sachen Prophylaxe seien absolut peinlich, wenn man betrachtet, dass 95 Prozent der Menschen an Karies leiden.

Karies heilen – ohne Zahnarzt

„An erster Stelle muss der Kampf gegen Karies und Parodontitis stehen. Alles andere ist nur Heuchelei“, kritisiert Hendrickson. Warum immer mehr Menschen an Parodontitis leiden, liegt nach Ansicht der Zahnärzteschaft daran, dass Patienten immer länger ihre eigenen Zähne behalten. Das sei laut Hendrickson nur ein trauriger Ablenkungsversuch, da seit Jahrzehnten bekannt ist, dass Karies und Parodontitis vollständig vermeidbar wären.

„Zahnärzte nutzen etwa den Tag der Zahngesundheit um sich selbst zu feiern und vermeintliche Erfolge medienwirksam hochzujubeln“, erklärt Hendrickson. Doch noch immer leiden 95 Prozent der Deutschen an der Volksseuche Karies. Erwachsene haben noch immer 14 Zähne, die entweder kariös oder gefüllt sind oder bereits fehlen. Der Autor wirft Zahnärzten deshalb vor, dass die Prophylaxe bei Erwachsenen versage. In dieser Altersgruppe leiden nämlich 50 Prozent an einer mittelschweren und 20 Prozent an einer schweren Parodontitis. „Angesichts dieser katastrophalen Zahlen, haben wohl nur Zahnärzte Grund zu lachen“, betont Hendrickson.

Die Autoren des Ratgebers Zahnarztlügen stellen dabei auch die wichtigste zahnmedizinische Maßnahme zur Vorsorge auf den Prüfstand: Schützt eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) vor Zahnerkrankungen? Dem Autor und Arzt Dr. Lars Hendrickson zufolge sei eine PZR nur eine rein kosmetische Behandlung und damit der größte Etikettenschwindel der modernen Zahnmedizin.

„Eine professionelle Zahnreinigung schützt Patienten nicht vor Karies. Nur 24 Stunden nach der vermeintlichen Vorsorgemaßnahme bilden sich wieder bakterielle Beläge auf den Zahnoberflächen, die zu Karies führen“, erklärt Hendrickson. Damit habe eine PZR keinen langfristigen Nutzen für die Zahngesundheit. Im Gegenteil: „Patienten wiegen sich in Sicherheit und glauben etwas für ihre Zahngesundheit getan zu haben“, erklärt die Journalistin Dorothea Brandt. Wirksame und langfristige Mittel zur Vorsorge blieben so vorsätzlich auf der Strecke.

„Das Zahnärzte ihre Patienten heilen wollen ist eine Zahnarztlüge“

„Das ist eine bewusste Täuschung der Patienten und eine Heuchelei der Zahnärzteschaft“, kritisiert Hendrickson weiter. Zahnärzte könnten die Zahngesundheit der Patienten langfristig und auf Dauer positiv beeinflussen, wenn sie beispielsweise den Zuckeraustauschstoff Xylit zur Vorsorge empfehlen würden. Stattdessen führt der in Deutschland noch immer ein Schattendasein, obwohl seit Jahrzehnten bekannt ist, dass Xylit statt Zucker das Kariesrisiko auf Null senkt und Karies sogar heilen kann. „Die heutigen Zahnheilkunde hat aber nicht die Absicht Patienten zu heilen, sondern sie in einer lebenslangen Patientenkarriere zu halten um den Cashflow des Zahnarztes zu steigern“, erklärt Dr. Lars Hendrickson. „Es geht nicht um Gesundheit, es geht einzig um Geld und mit gesunden Patienten lässt sich ganz einfach nichts verdienen. Der Zahnarzt kann also kein wirtschaftliches Interesse an gesunden Patienten haben und hält sie deshalb krank!“ Dr. Hendrickson rät daher jedem Patienten die Zahngesundheit selbst in die Hand zu nehmen und um jede Zahnarztpraxis einen großen Bogen zu machen. „Gesundheit gibt es nicht in der Zahnarztpraxis. Völlige Zahngesundheit kann aber jeder selbst erreichen, dafür gibt es zahlreiche Präparate und Wege – ganz ohne Zahnarzt.“

„Gesunde Zähne gibt es nicht beim Zahnarzt“

Die Therapie von Hendrickson ist dabei denkbar einfach. Karies und Parodontitis werden durch schädliche Bakterien verursacht und durch Fehlernährung begünstigt. Diesen Kreislauf gilt es zu durchbrechen und die krankheitsverursachenden Baktieren zu eleminieren. Weltweite Studien bestätigen den positiven Einfluss von alternativen Zuckerarten sowie die antibakterielle Wirkung der von Dr. Lars Hendrickson empfohlenen Präparate. Wichtig sei, dass jeder Patient – und das ganz unabhängig ob Zahn- oder Allgemeinmedizin – sich selbst Wissen aneignen müsse. „Wer Gesundheit will, darf sich nicht blind auf einen Arzt verlassen. Man muss sich selbst mit dem Thema beschäftigen. Pro und Contra von Therapien und Medikamenten abwägen und sich für seine ganz individuelle Therapie entscheiden.“

Das seine non-invasive Therpaie ohne Bohrer, Füllungen und Implantaten funktioniert, konnte Hendrickson durch hunderte Patienten über Jahrzehnte hinweg beweisen. Die Zahnärzteschaft hat sich dafür allerdings nicht interessiert. Es scheint also an der Zeit, dass Patienten ihre Zahngesundheit selbst in die Hand nehmen. Mehr als 100.000 Leser geben dem Arzt und Bestseller-Autor Hendrickson recht. Die Zahnärzteschaft versucht seine Therapie noch immer zu ignorieren.

In ihrem Buch „Zahnarztlügen“ gehen die beiden  Autoren nicht nur mit den Methoden der Zahnmedizin hart ins Gericht, sie stellen die ganze bohrende Zunft in Frage. Aber sie zeigen auch, welche Macht jeder selbst hat, sich um seine Zahngesundheit zu kümmern. Denn Karies und Parodontitis sindt kein unabänderliches Schicksal, das jeder hinnehmen muss.

Weitere Informationen finden Sie unter www.zahnarztluegen.de

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