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Schmerzmittel fördern Schmerzen teilweise

Es hört sich paradox an: Die Schmerzmittel, die eigentlich gegen Kopfschmerzen wirken sollen, können jene fördern: Mit steigendem Schmerzmittelkonsum erhöht sich das Risiko eines medikamentenbedingten Dauerkopfschmerzes.

Schmerzmittel fördern Schmerzen teilweise. Foto: Dreamstime

90 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit chronischen Schmerzen nehmen Schmerzmedikamente, wie eine aktuelle Studie aus Deutschland zeigt. Die am häufigsten eingesetzten Schmerzmittel bei Kindern und Jugendlichen sind Arzneimittel wie Paracetamol und Ibuprofen.

Bauch- oder Kopfschmerzen kommen bei Kindern häufig vor. Doch regelmäßig zu Schmerzmitteln, sollten Eltern und Kinder trotzdem nicht greifen. Mit zunehmenden Schmerzmittelkonsum steigt auch das Risiko des so genannten Analgetika-Kopfschmerzes. Offenbar kann das zu einem Teufelskeis führen. Denn in diesem Fall löst das Schmerzmittel selbst Kopfschmerzen auslösen. Werden weiter Schmerzmittel eingenommen, um den Kopfschmerz zu bekämpfen, kann das bis zur Medikamentenabhängigkeit führen.

Zudem haben Studien gezeigt, dass Medikamente wie Paracetamol dauerhaft eingenommen schwere Leberschäden verursachen können. Gerade Kinder sollten daher nur selten zu Schmerzmitteln greifen.

2 Kommentare

  1. Ja, das ist mir bekannt. Warum also Schmerzmittel einnehmen, solange die Pharmaindustrie noch nicht durchgesetzt hat, Mädesüss für den Eigenbedarf zu pflanzen oder zu sammeln? Diese wunderschöne Pflanze stillt Schmerzen ohne Nebenwirkungen. Sie enthält nämlich Salicylsäure.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Echtes_Mädesüß

  2. HalloIch selbst leide seit 15 jaerhn an einer Trigeminusneuralgie und wurde 2mal nach Janetta operiert, wobei es seit der zweiten op wesentlich schlimmer als vorher ist. Die Schmerzattacken kommen jetzt fast doppelt so he4ufig und dauern jetzt le4nger.Ausserdem sehe ich seitdem nur noch Doppelbilder. Nach der ersten Operation (Dez.2009) war ich 10 Monate schmerzfrei ,bin dann umgekippt und dabei auf den Kopf gefallen, da ging alles wieder von vorne los. Die 2. OP( Jan 2011) war mein grf6dfter Fehler, seitdem habe ich die TN nicht mehr nur im 1. und 2. Ast sondern in allen 3 c4sten. auf der linken Seite schlafen geht gar nicht mehr und auf dem Rfccken auch nicht da mir am Hinterkopf der knochen in die Haut piekt.Nur auf der rechten Seite zu liegen geht aber auch nicht so gut da meine Hfcfte und meine Wirbelse4ule seit einem unfall auch nicht mehr in Ordnung sind.( Das kann aber nicht behandelt werden da die c4rzte nurEntweder das Eine oder das Andere behandeln)beides geht scheinbar nicht.?????Nachdem mir eine woche nach der op das hirnwasser aus dem kopf lief und ich vor schmerzen umgekippt bin sagte man mir auch ich solle mich doch nicht so haben und einfach ne Tablette mehr nehmen und nach hause fahren und zum Psychologen gehen. Leider ist es sehr schwierig einen kompetenten Arzt zu finden der einen richtig behandelt. Erschwerend bei mir kommt hinzu das ich gegen fast alle Antiepileptika und Antidepressiva allergisch bin.Daher nehme ich sehr hoch dosierte opioide welche mir nach 12 jaerhn Dauergebrauch aber bei akuten Schmerzspitzen leider nicht helfen. Die Tatsache das ich 2 Kinder habe hat mich bisher daran gehindert dem Leiden endgfcltig ein Ende zu bereiten. Ich bin 39 jahre alt und ffchle mich wie 69 und bin vf6llig am ende.liebe Grfcsse N.Vielhauer

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