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Pfeiffersches Drüsenfieber

Das Pfeiffersche Drüsenfieber ist eine Viruserkrankung, die sogar recht häufig vorkommt. Verursacht wird die Krankheit durch das Epstein-Barr-Virus (EBV). Jenes befällt die Schleimhäute von Nase, Mund und Rachen. Zudem werden auch weiße Blutkörperchen infiziert.

Ursache

Das Epstein-Barr-Virus (EBV) ist der Auslöser des Pfeifferschen Drüsenfiebers. Jener gehört zur Gruppe der Herpes-Viren. Durch Husten, Niesen und durch Speichel wie beim Küssen wir das Virus übertragen. Aus diesem Grund wird das Pfeiffersche Drüsenfieber auch Kusskrankheit oder Studentenkrankheit genannt. Die Inkubationszeit liegt bei 14 Tagen, in einigen Fällen kann es 50 Tage dauern bis erste Symptome auftreten.

Symptome

  • Fieber
  • Entündung des Halses
  •  Geschwollenen Mandeln mit dickem weißem Belag
  • Geschwollene Lymphknoten
  • Müdigkeit
  • Glieder- und Kopfschmerzen
  • Übelkeit und Oberbauchschmerzen
  • Gelbsucht

Es kommt zwar selten vor, aber bei einigen Menschen verläuft die Krankheit chronisch. Dann können die Symptome monatelang oder sogar jahrelang andauern.

Diagnose

Oft wird das Pfeiffersche Drüsenfieber nicht erkannt, da anfangs Symptome wie Müdigkeint, Fieber und Halsschmeren auf andere Erkrankungen hindeuten. Damit das Pfeiffersche Drüsenfieber diagnostiziert werden kann, wird ein Bluttest gemacht. Die Antikörper gegen das Epstein-Barr-Virus kann im Labor nachgewiesen werden. Zudem sind die Leberwerte verändert.

Therapie

Bislang gibt es keine Medikamten, die gegen die Ursache des Pfeifferschen Drüsenfiebers wirken. Es können durch bestimmte Arzneimittel die Symptome der Erkrankung gelindert werden. Daher besteht die „Therapie“ aus viel Ruhe, eventuell fiebersenkende Mittel und einer hohen Flüssigkeitszufuhr. weiterlesen …

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