Home / Wissen / Homöopathie: Die sanfte Heilung

Homöopathie: Die sanfte Heilung

Wer heilt, hat Recht. Dieser Satz zeigt, dass die Schulmedizin und deren Nutzen für die Gesundheit oft überschätzt werden. Medikamente, Therapien und auf Evidenz basierende Erkenntnisse: In diesen drei Punkten  scheint die Schulmedizin allen Kritikern und Anhängern der Alternativmedizin in die Hände zu spielen.

der sanfte Weg zur Heilung

Der sanfte Weg zur Heilung.

Immer öfter vertrauen Menschen auf die Heilkraft der alternativen Medizin wie der Homöopathie. Kein Wunder: Denn immer wieder geraten Ärzte und Pharmaindustrie in die Schusslinie. Etliche Krankheiten sind beispielsweise Experten zufolge einfach nur erfunden – das Sissi-Syndrom und der Reizdarm sind die besten Beispiele dafür. Etliche Medikamente sollten aufgrund der heftigen Nebenwirkungen längst verboten sein, wie einige Mediziner fordern. Paracetamol steht hier aufgrund von schweren Leberschäden beispielsweise oft in der Kritik. Hinzu kommt die Medizin selbst: Übertherapie, der Arzt als Verkäufer und Therapien, die wissenschaftlich nicht belegt sind.

Schulmedizin oder doch lieber Homöopathie?

In der Schulmedizin scheinen solche Behandlungen, die lediglich auf Erfahrung basieren, erlaubt zu sein. Wenn es aber um alternative Heilmethoden geht, dann wird Kritik unter Ärzten laut. Dabei fehlen für viele Therapien in der Schulmedizin Vergleichsstudien. Viele Behandlungen sind eben auch in der Schulmedizin nicht auf Evidenz basierend. Das bedeutet, sie sind wissenschaftlich nicht belegt. Bei vielen Krankheiten werden zudem oft nur die Symptome behandelt, nicht aber die Ursache der Erkrankung.

Hinzu kommt auch die Tatsache, dass die Entstehung mancher Erkrankungen medizinisch bzw. wissenschaftlich nicht geklärt ist. Das beste Beispiel dafür ist Krebs. Es ist zwar klar, dass entartete Zellen dafür verantwortlich sind, doch warum die Zellen verrückt spielen und entarten, da tappt die Schulmedizin im Dunkeln. Daher drängt sich natürlich die Frage auf: Kann man eine Krankheit behandeln, deren Ursachen man gar nicht kennt? Die Antwort wird durch ein Beispiel verdeutlicht: Manche Krebsarten haben durch Chemotherapie nur eine Heilungschance von fünf Prozent. Dabei stirbt jeder vierte Deutsche an Krebs. 219 000 Menschen starben im Jahr 2010 an Krebs.

Homöopathie: Wer heilt, hat Recht

Auch die Ursache einer Reihe von anderen Erkrankungen ist nicht bekannt oder nicht genau bekannt: Alzheimer, Depressionen, ADHS und Multiple Sklerose beispielsweise. Trotzdem gibt es unzählige Medikamente dagegen. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen auf alternative Heilmethoden wie Homöopathie ausweichen. Obwohl diese Mittel keine Nebenwirkungen haben, sollten sich Verbraucher aber trotzdem genau informieren: Wie wirkt Homöopathie, welche Potenzen sind die richtigen, was ist der Unterschied zu Schüssler-Salzen? Antwort auf diese Fragen gibt es zum Beispiel auf der Internetseite homoeopathie-preisvergleich.de. Neben wertvollen Informationen über Homöopathie steht hier auch ein praktischer Preisvergleich zur Verfügung.

2 Kommentare

  1. Die pflanzliche Medizin ist doch so alt wie die Menschheit selbst. Auch wenn es viele Krankheiten gibt, gegen die kein Kraut gewachsen ist und die Schulmedizin mit all ihrer Chemie her muss, bietet die Homöopathie viele wirkungsvolle und schonendere Alternativen.

  2. primo nil nocere – Die erste Forderung an eine Therapie und einen Therapeuten ist, dass sie den Kranken nicht schädigen darf. Eine homöopathische Behandlung kann gerade auch alten Tieren mit belasteten und vorgeschädigten Organen sehr gut helfen – ohne dass die unerwünschten Wirkungen eines Schmerzmittels die Nieren und die Leber überfordern.

Scroll To Top