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Erektile Dysfunktion (Potenzprobleme)

Eine Erektile Dysfunktion oder errektile Impotenz ist eine Potenzstörung. Dadurch sind Männer über sechs Monate oder länger nicht fähig, eine Erektion zu bekommen. Von einer erektilen Dysfunktion ist gut die Hälfte der über 40-jährigen Männer betroffen. Oft hört man in diesem Zusammenhang auch umgangssprachlich den Begriff Impotenz. Doch bei dem Begriff Impotenz werden vielfach erektile Dysfunktion, vorzeitiger Samenerguss und Unfruchtbarkeit (Sterilität) in einen Topf geworfen.

Ursachen

Symptome

Symptome der erektilen Dysfunktion: Ein Mann kann in mehr als zwei Dritteln der Fälle keine Erektion bekommen oder aufrecht erhalten , die für den Geschlechtsverkehr ausreichen würde. Allerdings muss diese Störung bzw. diese Potenzprobleme müssen über mehrere Monate hinweg bestehen. Wenn ab und zu nicht funktioniert, handelt es sich noch nicht gleich um eine erektile Dysfunktion.

Diagnose

Durch ein sehr ausführliches Patientengespräch kann ein Arzt bereits die Diagnose erektile Dysfunktion stellen. Da andere Erkrankungen wie Diabetes dafür verantwortlich sein können, wird zusätzlich eine Blutuntersuchung gemacht. Dabei wird zum Beispiel der Blutzucker und der Hormonspiegel unter die Lupe genommen. Zudem stehen zur Diagnose ein Schwellkörper-Injektionstest (SKIT), Farb-Dopplersonographie und  Kavernosographie zur Verfügung.

Therapie

Wenn die erektile Dysfunktion (erektile Impotenz)  körperliche Ursache hat, dann kann eine Therapie mit Medikamenten erfolgen. Wenn andere Erkrankungen für die Sörung verantwortlich sind, dann muss der Arzt jene behandeln. Bei psychischen Ursachen ist eine Therapie beim Psychologen/Psychiater angezeigt.

 

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