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Stress und Anspannung für Migräne verantwortlich

Dass sich dauerhafter Stress auf die Gesundheit auswirken kann, das haben etliche wissenschaftliche Untersuchungen bereits gezeigt. Dabei kann Stress sogar Migräne auslösen. Denn oft haben die Schmerzen mit den eigenen Lebensumständen zu tun, wie der Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) in Krefeld mitteilte.

Stress und Anspannung für Migräne verantwortlich

Stress und Anspannung für Migräne verantwortlich

Stress wirkt sich offenbar in vielerlei Hinsicht auf die Gesundheit aus. Forscher schätzen, dass der Risikofaktor Stress mitverantwortlich für zahlreiche Herzattachen in Deutschland ist. Äußere Faktoren wie eben Stress seien Experten zufolge aber auch für Migräneattacken verantwortlich. Innere Faktoren wie starke Emotionen, Stress und Anspannung  wirken sich demnach direkt darauf aus. Bestimmte Lebens- und Genussmittel oder auch Witterungsbedingungen beeinflussen die Migräne ebenfalls, erläutert der BVDN.

Ein sehr unregelmäßiger Tagesablauf, Schlafmangel, zu wenig Flüssigkeit sowie unregelmäßige Mahlzeiten leisten Migräneattacken ebenfalls Vorschub. Das erläutert der Verbandsvorsitzende des BVDN Frank Bergmann. Der Experte rät Betroffenen daher, solche negativen Reize zu erkennen und möglichst zu vermeiden. Erst wenn mehr als zwei Migräneanfälle im Monat vorkommen oder Attacken auftreten, die länger als 72 Stunden andauern, sollte ein Arzt aufgrund der Migräne kontaktiert werden.

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