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Gesundheit & Medizin:

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Neue Angriffspunkte für Impfung gegen Hirntumor

Neue Angriffspunkte für Impfung gegen Hirntumor

Krebsforscher aus Heidelberg, Genf und Tübingen sind in der Erforschung eines äußerst aggressiven Hirntumors, des Glioblastoms, einen großen Schritt weitergekommen: Sie erfassten erstmals systematisch sämtliche Eiweiße auf der Oberfläche der Glioblastomzellen und identifizierten zehn Marker, die besonders charakteristisch für diese Tumorart sind. Die Forschungsergebnisse, veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Brain“, fanden bereits Eingang in die klinische Anwendung: Ein Krebsimpfstoff gegen die Tumormarker kommt in zwei klinischen Studien zum Einsatz, eine weitere ist am Universitätsklinikum Heidelberg geplant.

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Uni Leipzig untersucht Todesfälle durch Keimbefall

Uni Leipzig untersucht Todesfälle durch Keimbefall

Erst jetzt kam ein Verdacht ans Licht, der am Uniklinikum Leipzig noch für Furore sorgen könnte: Seit Mitte 2010 hatten sich an der Klinik 63 Menschen mit einem gefährlichen und multiresistenten Erreger angesteckt. Doch erst jetzt wurde bekannt, dass knapp ...

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WHO warnt vor Antibiotika-Resistenz bei Tripper

WHO warnt vor Antibiotika-Resistenz bei Tripper

Sie galt lange Zeit als eingedämmt, doch nun scheint eine der gefährlichsten Geschlechtskrankheiten in Deutschland wieder auf dem Vormarsch zu sein: Tripper ist im Vergleich zu einer HIV-Infektion harmlos, doch wenn die Prognosen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eintreffen, wird die Behandlung ...

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Regionale Unterschiede beim Krebsrisiko

Regionale Unterschiede beim Krebsrisiko

Das Risiko an Krebs zu erkranken, ist je nach Wohnort in Deutschland unterschiedlich. So ist Brutskrebs in den alten Bundesländern beispielsweise weitaus häufiger als in den neuen.

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Neue Erkenntnisse über Multiple Sklerose

Neue Erkenntnisse über Multiple Sklerose

Multiple Sklerose stellt Wissenschaftler noch immer vor viele Rätsel. Bei der Suche nach den Auslösern der Krankheit sind Forscher der Universität Würzburg jetzt einen Schritt weitergekommen. Sie zeigen: Um größeren Schaden zu vermeiden, nimmt das Gehirn das kleinere Übel in Kauf.

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